Herzlich willkommen im Alten Kino Lychen
Hallo!
Hallo Lychener, hallo Gäste! Auf diesen Seiten präsentiert sich der Verein "Soziokulturelles Zentrum - Altes Kino Lychen e.V." mit seinem Programm und mit seinen Anliegen.
Wir sind bemüht, für jeden etwas dabei zu haben und wünschen uns, dass ganz viele Lychener sich hier ihr verlängertes Wohnzimmer aktiv gestalten, sich darin wohl fühlen und gern Gäste empfangen.
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Die nächsten Konzerte
Samstag 17.10.2026
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„Ein Optimismus, der gestern noch sinnlos erschien, kämpft sich trotzig wieder nach oben und trägt einen durch diesen Abend einer erlesenen Auswahl von Gefühlen, an die man sich zuvor nur nochentfernt erinnern konnte.
Es gibt wieder Hoffnung!“
- HEIKO WERNING
SUSANNE M. RIEDEL schreibt Geschichten, Lukas Meister schreibt Lieder. In ihrem ersten gemeinsamen Programm begeben sich die Berliner Kleinkunstgrößen auf die Suche nach den guten Momenten und präsentieren mit optimistischem Trotz, liebevoller Melancholie und beherztem Humor die funkelnden Fundstücke ihrer Expedition.
Es wird gelesen und gesungen, mal ein-, mal zweistimmig, mit Klavier, Gitarre oder pur. Mit feiner Beobachtungsgabe und brachialer Liebenswürdigkeit treffen sie dabei die leisen Töne ebenso wie den Kern der Komik.
Solo sind sie schon besonders, in Summe eine Sensation.
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In humoristischen Kurzgeschichten tummelt sie sich zwischen Klimakrise und Klimakterium, Feminismus und Feenstaub, Party und Packungsbeilage: Susanne M. Riedel ist Autorin, Kolumnistin und Expertin für heiteres Welken. Als Blume von Steglitz zählt sie zu den Lichtgestalten der Berliner Lesebühnenszene, zudem ist sie Mitglied des furiosen Frauen-Quartetts Textbomben.
„Susannes Blick auf die Welt ist ein Geschenk. Und zwar eines von der sehr guten Sorte, welches den Tag erstaunlicher, reicher und vor allem lustiger macht.“
- HORST EVERS
LUKAS MEISTER
ist Liedermacher, kommt ursprünglich Freiburg und lebt und leuchtet heute in Berlin. Mit sonorer Stimme, klugem Humor und ansteckender Gelassenheit besingt er Alltag und Träume, füllt Klarspüler nach, lässt Libellen tanzen und fragt sich nach dem Unterschied von Hundeblick und Schlabberlook. Die traurigen Töne lässt er nicht aus - und steht am Ende doch immer wieder mit uns auf der Straße, um mit Macht den Frühling auszurufen.
„Die Lieder von Lukas Meister sind tatsächliche Meisterwerke: erbaulich, tröstend, ernst und unfassbar lustig zugleich durchdringen sie die Welt in ihrem Kern. Wer sie nicht kennt, hat etwas verpasst!“
- DOTA KEHR
PREISE
04/2026 Tuttlinger Krähe (2. Jurypreis)
11/2026 Mindener Stichling (Hauptpreis)
Ticketreservierungen unter: gutemomente17279@t-online.de
Ticket: € 18,-
Samstag 12.12.2026
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-vorgemerkt-
Die nächsten Veranstaltungen
Mittwoch 14.10.2026
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Die Bürgermeisterin hat die Senioren, die im letzten Quartal Geburtstag hatten zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Samstag 24.10.2026
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Jonas ruft wieder zum Miträtseln auf
Anja und Simon sorgen für die musikalische Begleitung
Samstag 14.11.2026
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Infos folgen...
Samstag 28.11.2026
Demnächst im Kino
Mittwoch 14.10.2026
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Originaltitel: Le Procès du chien
Laufzeit: 1 Std. 25 Min.
Genre: Komödie
Regie: Laetitia Dosch
Drehbuch: Laetitia Dosch, Anne-Sophie Bailly
Besetzung: Laetitia Dosch (Avril Lucciane), Kodi (Cosmos), François Damiens (Dariuch)
FSK: ab 12 Jahren
Kinostart: 13. Februar 2025Inhaltsangabe:
Avril, eine engagierte Anwältin spezialisiert auf hoffnungslose Fälle, benötigt dringend einen Prozesssieg, um ihre Position zu sichern. Als der verzweifelte Dariuch mit seinem Hund Cosmos in ihrer Kanzlei erscheint – der Hund soll nach drei Bissvorfällen eingeschläfert werden – nimmt sie den ungewöhnlichen Fall an. Der Prozess entwickelt schnell große öffentliche Aufmerksamkeit durch Hundepsychologen, Juristen, Tierschützer und Politiker. Während das Medieninteresse wächst, verliert Avril zunehmend die Kontrolle über den Verlauf des Verfahrens und kämpft nicht nur für Cosmos, sondern auch um ihre berufliche Zukunft.Quelle: https://www.filmstarts.de/kritiken/311996.html
Mittwoch 21.10.2026
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Laufzeit: 1 Std. 38 Min.
Genre: Drama, Komödie
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch: Dietmar Jacobs, Moritz Netenjakob
Besetzung: Hape Kerkeling (Heribert Bräsemann), Christoph Maria Herbst (Torsten Pfaff), Fahri Yardım (Erol Oturan)
FSK: ab 12 Jahren
Kinostart: 15. Januar 2026Inhaltsangabe:
In einem Tennisclub irgendwo in der deutschen Provinz wird das Sommerfest geplant, und unter Heriberts strenger Leitung stehen die Vorbereitungen im Mittelpunkt. Als vorgeschlagen wird, für Erol, das einzige muslimische Clubmitglied, einen separaten Grill zu organisieren, brechen unerwartete Spannungen auf. Was als scheinbar harmlose Diskussion beginnt, weitet sich schnell zu einer Debatte über gesellschaftliche und persönliche Konflikte aus. Während die Gemüter immer höher kochen, steht der Verein schließlich kurz vor dem Zerfall.Quelle: https://www.filmstarts.de/kritiken/1000013930.html